Träume von Galapagos
Ich habe schon immer davon geträumt, die Galapagos-Inseln zu besuchen, die Heimat einer einzigartigen exotischen Tierwelt, die man sonst nirgendwo auf der Erde findet. Als ich schließlich meine Reise zu dieser abgelegenen Inselkette vor Ecuador buchte, war meine Vorfreude riesig. Die Galapagos-Inseln sind berühmt als der Ort, an dem Charles Darwin seine Evolutionstheorie entwickelte, nachdem er den vielfältigen Arten des Archipels begegnet war. Außerdem ist der Hype um Galapagos, wenn man in Ecuador ist, absolut gigantisch! Ich konnte es kaum erwarten, die Tiere und Landschaften, die eine so zentrale Rolle in der Naturgeschichte spielten, mit eigenen Augen zu sehen.
Anreise: Gebühren, Flüge und Vorbereitungen
Die Ankunft auf Galapagos kann kompliziert sein, mit verschiedenen Gebühren, Fluglogistik und Einreisebestimmungen, die unvorbereitete Besucher stolpern lassen. Mein erster Schluckauf passierte beim Check-in für meinen Flug in Ecuador. Ich hatte versäumt, einen Weiterflug von den Galapagos-Inseln zu buchen. Der Mitarbeiter am Check-in informierte mich, dass ich einen Nachweis über die Weiterreise benötige, um die Inseln betreten zu dürfen. Außerdem musste ich eine Nationalpark-Eintrittsgebühr von 20 $ bezahlen und mein Gepäck auf invasive Arten untersuchen lassen. Nachdem ich mich beeilt hatte, einen zusätzlichen Flug zu buchen und mich im Parksystem registrieren zu lassen, war ich endlich auf dem Weg. Doch bei der Ankunft auf Galapagos muss man eine weitere Gebühr von 100 $ für den “Parkschutz” bezahlen.
Erkundung von Santa Cruz
Ich ließ mich zuerst auf der Insel Santa Cruz nieder, wo sich die größte Stadt der Galapagos-Inseln, Puerto Ayora, befindet. Mit ihren Souvenirläden, Restaurants und kleinen Hotels hat Ayora eine sehr touristische Atmosphäre. Ich bezahlte eine lokale Reiseagentur, um mehrere Tagesausflüge zu buchen, darunter Schnorcheln mit Meeresschildkröten, das Sichten von Weißspitzen-Riffhaien und Pinguinen, die Riesenschildkröten-Ranch und die Besichtigung der Lavatunnel, die unter der Insel verborgen liegen. Jedes Abenteuer offenbarte neue Seiten dieser vielfältigen Landschaft und Ökologie.
Ein Höhepunkt war der Besuch des Charles Darwin Research Center kurz außerhalb von Puerto Ayora. Die Ausstellungen dort porträtierten Darwins epochemachenden Besuch auf Galapagos und sein Studium der exotischen Tierwelt. Direkt davor befindet sich eine riesige Kolonie schwarzer Meerechsen, die an einem nicht allzu sonnigen Tag einfach nur in der Sonne baden.
Insel-Hopping nach Isabela
Als Nächstes nahm ich eine zweistündige Fähre zur Insel Isabela für weitere Abenteuer. Isabela fühlte sich im Vergleich zu Santa Cruz verschlafener und abgelegener an, mit einer wilden Landschaft, die von aktiven Vulkanen geprägt ist.
Der Schnorchelausflug nach Las Tintoreras war ein weiteres Highlight, bei dem ich einen Seelöwen beobachtete, der Weißspitzen-Riffhaie durch einen Kanal aus wirbelndem Lavagestein jagte. Später sprang ich erneut ins Wasser, um durch einen Unterwasser-Lavatunnel zu schwimmen und dabei zuzusehen, wie Meeresschildkröten und Rochen lautlos durch die Schatten glitten. Jeder Schwimmgang enthüllte neue magische Anblicke und sogar etwas Adrenalin, wenn die Haie sich ein wenig zu nah herantrauten!
Am letzten Tag wanderte ich zum Krater des gewaltigen Vulkans Sierra Negra hinauf und lief hinaus auf die Lavafelder – ich fühlte mich, als wäre ich auf einem anderen Planeten gelandet.
Eindrücke und Probleme
Ich war zunächst schockiert über die Menge an Müll und Unrat entlang der Straßen, trotz der hohen Parkgebühren für das Betreten der Inseln. Es sind eindeutig mehr Investitionen in die Infrastruktur und insbesondere in die Umweltbildung für Einheimische erforderlich, wenn die Ökologie von Galapagos geschützt bleiben soll. Aber das Engagement unserer Guides und die Naturschutzbemühungen von Gruppen wie dem Darwin Center gaben mir auch Hoffnung.
Die Galapagos-Inseln haben meine Erwartungen und Vorstellungen übertroffen. Obwohl es Mühe und Geld kostet, dieses isolierte Ziel zu erreichen, kann ich es abenteuerlustigen Reisenden nur wärmstens empfehlen, die einen Blick auf wunderbare Landschaften und exotische Arten werfen wollen, die in ihrer Einzigartigkeit fast außerirdisch wirken.
Danach war es Zeit, meine Reise in Ecuador abzuschließen, indem ich zurück nach Quito flog und dann nach Lima, Peru, für einen achtmonatigen Langzeitaufenthalt weiterreiste.
Danke fürs Lesen! Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, teile ihn mit jemandem, der gerne reist.
Wie immer,
Dein Reisebegleiter
Leonidas
KI-Haftungsausschluss
In der Hoffnung auf Effizienz habe ich Claude.AI genutzt, um einen Blogbeitrag basierend auf meiner Videorezension von Galapagos, Ecuador, zu schreiben, die du oben ansehen kannst.
Die KI wurde zum Schreiben des Blogbeitrags verwendet, aber Leonidas musste ihn dennoch auf Wahrheitsgehalt, Relevanz für mein persönliches Abenteuer (die KI erfindet gerne viele Dinge, die ich nicht getan habe) und daraufhin bearbeiten, dass alles Sinn ergibt 😉
Weitere Links
- Galapagos-Inseln – Wikipedia
- Galapagos-Inseln – Google Maps
- Costa Rica und die Hauptstadt San José
- Leben in Medellín Kolumbien für 3 Monate
- Florianópolis – Der Beste Ort in Brasilien